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FRAGEN, DIE SICH ZUKÜNFTIGE HUNDEADOPTANT*INNEN STELLEN SOLLTEN

Die Entscheidung, einen Hund zu adoptieren, wird Ihr Leben für (hoffentlich) viele Jahre prägen.
Deshalb sollte die Entscheidung für oder gegen die Aufnahme eines neuen vierbeinigen Familienmitglieds nicht leichtfertig getroffen werden. Gerade die Covid-19 Krise hat leider gezeigt, dass Hunde vorschnell aufgenommen werden - egal, ob sie in die Lebenssituation passen oder nicht. Im schlimmsten Fall landen die Fellnasen dann einige Zeit später (wieder) im Tierheim. Das wollen wir natürlich auf jeden Fall verhindern.

Deshalb geben wir Ihnen gerne einige Fragen an die Hand, die Sie sich bereits vor der Erstkontaktaufnahme wegen eines Hundes stellen sollten.​​

  1. Passt ein Hund in meine Lebensplanung?

  2. Ist die Aufnahme durch den Vermietenden meiner Wohnung/meines Hauses erlaubt?

  3. Sind alle Familienmitglieder mit der Adoption einverstanden?

  4. Sind meine Kinder in der Lage, den Hund nicht als Spielzeug, sondern als Lebewesen, zu verstehen und ihn auch als solches zu behandeln?

  5. Würde ein oder mehrere bereits vorhandene Hunde bzw. andere Tiere ein weiteres Familienmitglied akzeptieren?

  6. Kann sich ein Familienmitglied für die Eingewöhnungszeit Urlaub nehmen?

  7. Wie lange müsste mein Hund alleine bleiben? 

  8. Bin ich bereit, meinen Alltag nach den Bedürfnissen meines Hundes auszurichten?

  9. Bin ich mir bewusst, dass der Hund vor allem zu Beginn Erziehung benötigt?

  10. Bei wem kann mein Hund unterkommen, wenn ein Krankenhausaufenthalt oder ein Urlaub ansteht?

  11. Kann ich für Hundesteuer, Versicherung, Futter und Tierarztkosten aufkommen?

  12. Wie viel Budget kann ich monatlich für meine Fellnase einplanen?

  13. Habe ich sportliche Anforderungen an mein Tier oder würde vielleicht auch ein bereits älterer Hund, der hauptsächlich Streicheleinheiten einfordert, zu mir passen?

  14. Bin ich mir bewusst, dass aus einem kleinen niedlichen Welpen ein erwachsener – vielleicht großer – Hund wird? 

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